Einkommensinvestoren-Podcast

Einkommensinvestoren-Podcast

Der Podcast für Dividenden-Sofortrentner und solche die es werden wollen

Folge 45: Rückblick und Ausblick

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Themenschwerpunkt: Rückblick und Ausblick

Und wieder ist ein Jahr vergangen! Wie schon 2020, 2021 und 2022 starten wir die Neujahrsfolge des Einkommensinvestoren-Podcasts mit dem traditionellen Blick zurück auf das schlechteste Börsenjahr seit 2008 sowie nach vorne in eine ungewisse Zukunft. Was Letzteres betrifft: War es jemals anders? Wie die letzten Jahre auch schauen Anton Gneupel vom YouTube-Kanal „D wie Dividende“ und ich sowohl auf unsere persönlichen wie finanziellen Hochs und Tiefs der vergangenen zwölf Monate.

Im Einzelnen orientieren wir und in der aktuellen Folge des Einkommensinvestoren-Podcasts analog zu den Rückblicken und Ausblicken vor zwölf, 24 und 36 Monaten an den nachfolgenden Fragestellungen, bevor wir den ersten Beitrag des Jahres wie gewohnt mit unserem jeweiligen Hochdividendenwert des Monats respektive des Jahres abschließen:

Wie hat sich unser Finanzpodcast im Jahr 2022 sowie im Vergleich zum Vorjahr entwickelt? Wie sind unsere Einzelprojekte und Finanzanlagen in den vergangenen zwölf Monaten gelaufen? Was waren im Jahr 2022 unsere persönlichen wie finanziellen Erfolge und Misserfolge? Welche unserer Investitionen sind dabei besonders gut, welche besonders schlecht gelaufen? Was erwarten wir für das laufende Jahr und wie bewerten wir die Chancen und Risiken? Welche finanziellen und geschäftlichen Änderungen planen wir für das Jahr 2023?

Unsere Hochdividendenwerte des Monats:
Die Exchange Income Corporation (EIF) sowie der KKR Credit Income Fund (KKC) und damit eine kanadische Private-Equity-Gesellschaft sowie ein australischer Private-Debt-Fund.

Unser Sponsor:
Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Million Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.

Folge 44: Covered-Call-Fonds

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Themenschwerpunkt: Covered-Call-Fonds

Der Charme von Covered-Call-Fonds liegt in deren Anlagestrategie begründet, die es erlaubt, unabhängig von etwaigen Dividenden- oder Zinszahlungen einen laufenden Zahlungsstrom zu erzielen. Damit lassen sich selbst ausschüttungsarme Anlagen wie beispielsweise Technologietitel in Hochdividendenwerte konvertieren. Hierzu zapfen Covered-Call-Fonds den Derivatemarkt an. Konkret vereinnahmen entsprechen positionierte Investmentvermögen Prämien durch den kontinuierlichen Verkauf gedeckter Kaufoptionen, eben Covered Calls. Alleine damit lässt sich durchaus eine Barrendite von fünf bis zehn Prozent pro Jahr erzielen.

Doch wo sich an den Kapitalmärkten Chancen eröffnen, da lauern auch Risiken. Da bilden Covered Calls keine Ausnahme. Genau dieses spezifische Chancen-Risiko-Profil und dessen Handhabung durch die hierauf spezialisierte Fonds nehmen wir in dieser Podcastfolge mit der gewohnten Detailliebe unter die Lupe. Neben den elementaren Grundlagen des Optionshandels erläutern wir unter anderem die Fallstricke beim Verkauf von Covered Calls sowie steuerrechtliche Besonderheiten, die insbesondere europäische Anleger beachten sollten. Im Einzelnen gehen wir auf folgende Fragestellungen ein:

Was sind Kassa- und Termingeschäfte? Welche Merkmale haben Optionen? Wie werden Call-Optionen eingesetzt? Was ist eine Covered-Call-Strategie? Wie funktionieren Covered-Call-Fonds? Welche Chancen bieten Covered-Call-Fonds? Welche Risiken bergen Covered-Call-Fonds? Was gilt es steuerrechtlich zu beachten? Welche guten Covered-Call-Fonds gibt es? Wie nutzen wir Covered-Call-Fonds?

Unsere Hochdividendenwerte des Monats:
Der BlackRock Enhanced Capital and Income Fund (CII) sowie der Columbia Seligman Premium Technology Growth Fund (STK) und damit je ein Covered-Call-Fonds mit Schwerpunkt auf Standardwerten beziehungsweise Technologieaktien.

Unser Sponsor:
Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Million Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.

Folge 43: Dividende versus Entnahmeplan

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Themenschwerpunkt: Dividende versus Entnahmeplan

Bereits vor einigen Wochen haben wir uns auf die Suche nach vermögenden Anlegern gemacht, die ihren Kapitalstock der reinen Lehre folgend über einen Entnahmeplan verwerten. Dazu haben wir sowohl befreundete Finanzblogger bezüglich deren Klientel als auch Vermögensbetreuer und natürlich punktuell unsere eigenen Leser, Hörer und Zuschauer befragt. Das Ergebnis hat uns dann doch überrascht, denn tatsächlich haben wir in unserer Stichprobe keinen einzigen Positivfall ausfindig machen können!

Der anekdotischen Evidenz zum Trotz sind wir dem Befund auf den Grund gegangen und haben uns das Konzept sowie die Vor- und Nachteile einer lehrbuchmäßigen Entnahmestrategie angeschaut. Dieser haben wir als mögliche Alternative eine anscheinend nicht nur von uns favorisierte Dividendenstrategie gegenübergestellt, bevor wir auch in dieser Folge unsere Hochdividendenwerte des Monats vorstellen. Im Einzelnen beantworten wir diesmal folgende Fragen:

Welche Ansätze der Kapitalverwertung gibt es? Wie funktioniert eine klassische Entnahmestrategie? Was hat es mit der berühmten Trinity-Studie auf sich? Wie wird die 4-Prozent-Regel praktisch angewendet? Was sind Langlebigkeits- und Renditereihenfolgerisiko? Wie unterscheiden sich davon Dividendenstrategien? Gibt es die eine optimale Verwertungsstrategie?

Unsere Hochdividendenwerte des Monats:
Der Northview Fund (NHF.UN) sowie die United Utilities (UU) und damit ein kanadisches Immobilienunternehmen sowie ein britischer Wasserversorger und Abwasserentsorger.

Unser Sponsor:
Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Million Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.

Folge 42: Quellensteuern optimieren

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Themenschwerpunkt: Quellensteuern optimieren

Mit dieser zweiten Folge zum Thema schließen wir die in der letzten Ausgabe begonnene Miniserie zur steuerlichen Handhabung von Ausschüttungen ab. Nachdem wir zunächst die grundlegenden Möglichkeiten der steuerlichen Gestaltung von Kapitaleinkommen besprochen haben, widmen wir uns nunmehr dem weltumspannenden Feld der Quellenbesteuerung von Dividenden.

"Oktober. Dies ist einer der besonders gefährlichen Monate, um am Aktienmarkt zu spekulieren. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Februar." Was Mark Twain über die Gefährlichkeit von Börsenmonaten zu berichten weiß, das lässt sich zumindest auf gut diversifizierte Einkommensinvestoren problemlos übertragen: In nahezu jedem Monat werden Quellensteuern fällig. Jedoch lässt sich auch diese Steuerart aktiv gestalten und entsprechend der persönlichen Präferenzen optimieren. Wie das funktioniert, erläutern wir anhand folgender Fragestellungen:

Was genau sind überhaupt Quellensteuern? Wie funktionieren Doppelbesteuerungsabkommen? Weshalb ist die Wahl der Depotbank dabei wichtig? Welche Jurisdiktionen erheben gar keine Quellensteuern? Wie lässt sich ein quellensteuerfreies Portfolio zusammenstellen? Welche Personen profitieren von steuerfreien Portfolios? Was für weitere Optimierungsmöglichkeiten gibt es?

Unsere Hochdividendenwerte des Monats:
Der BlackRock Health Sciences Trust (BME) sowie die Duxton Water Limited (D2O) und damit ein US-lastiger Closed-end Fund (CEF) mit Branchenfokus sowie ein australischer Verwerter von Wasserrechten.

Unser Sponsor:
Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Million Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.

Folge 41: Steuerliche Gestaltung

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Themenschwerpunkt: Steuerliche Gestaltung

„Niemand ist verpflichtet, sein Vermögen so zu verwalten und seine Ertragsquellen so zu bewirtschaften, dass dem Staat darauf hohe Steuern zufließen.“ Dieser bereits im Jahr 1906 formuliertem Leitspruch des preußischen Oberverwaltungsgerichts scheint mittlerweile fest in der kulturellen DNA der hierzulande steuerlich Veranlagten verankert zu sein. Steuergestaltung ist vermutlich der zweitbeliebteste Volkssport.

Vor diesem Hintergrund war es längst an der Zeit, dass wir uns scheibchenweise der recht umfangreichen Thematik aus Einkommensinvestorensicht nähern. In dieser ersten reinen Steuerfolge stehen daher auch zunächst die grundlegenden Möglichkeiten der steuerlichen Gestaltung von Kapitaleinkommen im Fokus. Konkret gehen wir folgenden fiskalischen Aspekten nach:

Was für grundlegende Gestaltungsmöglichkeiten gibt es? Welche Länder besteuern Auslandseinkommen nicht? Wie können Investoren vom Non-Dom-Status profitieren? Welches EU-Land buhlt mit Steuerfreiheit um Einwanderer? Was für rechtliche Hüllen lassen sich um Vermögen legen? Wie können im Familienverbund Steuern optimiert werden? Welchen Steuertipp hat uns Astrid Lindgren hinterlassen?

Unsere Hochdividendenwerte des Monats:
Die BBGI Global Infrastructure (BBGI) sowie die Samhällsbyggnadsbolaget (SBB-D) und damit ein weltweit tätiger Financier vom Public-Private-Partnerships sowie ein skandinavischer Spezialist für soziale Immobilieninfrastruktur.

Unser Sponsor:
Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Million Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.

Folge 40: Portfolio-Rebalancierung

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Themenschwerpunkt: Portfolio-Rebalancierung

Eine der ältesten Börsenweisheiten lautet, Gewinne laufen zu lassen und Verluste zu begrenzen. Dem steht zumindest partiell das sogenannte Rebalancieren entgegen, welches per Definition antizyklisches Handeln bedingt. Genau diesen ebenso nüchternen wie bisweilen umstrittenen Aspekt der Portfoliotheorie wollen wir in dieser Ausgabe unseres gemeinsamen Formats im Detail beleuchten.

Dabei gehen wir sowohl auf die theoretischen Grundlagen wie die praktische Umsetzung ein und erläutern zudem, wie wir das Thema handhaben. Und selbstverständlich beenden wir auch diese Podcast-Folge mit unseren beliebten Hochdividendenwerten des Monats. Zuvor handeln wir unter anderem folgende Fragestellungen ab: Was genau bedeutet Rebalancierung? Wie hängt sie mit der Vermögensallokation zusammen? Weshalb spielt Diversifikation eine bedeutende Rolle? Was ist die Regression zum Mittelwert? Welche Vorteile hat eine Rebalancierung? Welche Nachteile kann sie mit sich bringen? Was für Methoden der Rebalancierung gibt es?

Unsere Hochdividendenwerte des Monats:
Die ABC arbitrage Group (ABCA) sowie der Thomas Lloyd Energy Impact Trust (TLEP) und damit ein weltweit operierender Börsenhändler mit Sitz in Frankreich sowie eine britischen YieldCo mit Erneuerbare-Energie-Anlagen in Ostasien.

Unser Sponsor:
Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Millionen Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.

Folge 39: Weitere Dividendenmythen

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Themenschwerpunkt: Weitere Dividendenmythen

In der Aprilausgabe unseres gemeinsamen Formats hatten wir uns fünf geläufiger Dividendenmythen angenommen, die in den sozialen Medien wie Finanzpublikationen grassieren. Wie vorher bereits unsere Ausführungen zur Verhaltensökonomie hat sich auch besagte Podcastfolge hoher Beliebtheit erfreut, so dass wir auch in diesem Themenfeld mit einer weiteren Ausgabe aus der monetären Mythologie nachziehen.

Erneut haben wir fünf populäre Dividendenmythen aufgegriffen und auf ihren wahren Kern wie fragwürdige Schale untersucht, bevor wir auch diese Podcastfolge erneut mit unseren beliebten Hochdividendenwerten des Monats abschließen. Diesmal dreht sich unser Gespräch um folgende Fragen: Warum kommt es nicht immer auf den Total Return an? Weshalb ist die Qualität alleine kein Kaufkriterium? Was haben Ackerböden und Aktienanlage gemeinsam? Wieso sind hohe Dividendenrenditen nicht unseriös? Warum können Reinvestitionen von Nachteil sein? Weshalb sind steigende Dividenden nicht nur vorteilhaft? Wieso sind auch schwankende Zahlungen zweckmäßig?

Unsere Hochdividendenwerte des Monats:
Die Lyondellbasell Industries (LYB) sowie der Round Hill Music Royalty Fund (RHM) und damit ein global aufgestelltes Chemieunternehmen mit Sitz in den Niederlanden sowie einen britischen Closed-end Fund und Musikrechteverwalter mit Fokus auf zeitlose Songklassiker.

Unser Sponsor:
Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Millionen Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.

Folge 38: Volatilität und Verluste

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Themenschwerpunkt: Volatilität und Verluste

Bereits in Folge 12 unseres Formats sind wir im Zuge des Corona-Crashs auf die Aspekte der Volatilität und Verluste eingegangen. Doch dieses Mal ist vieles anders. Statt einem blitzartigen Einbruch plus ebenso schneller Erholung erleben wir mit einen mit Neujahr beginnenden Salamicrash. Genau genommen sehen wir sogar die viertschlechteste Jahresentwicklung seit dem Jahr 1928, derweil Technologiewerte jüngst alle Gewinne seit Dezember 2020 abgegeben haben.

Einen etwas anderen Blickwinkel als Growth-Jünger können hingegen Einkommensinvestoren einnehmen. In deren Anlagespektrum halten sich die Verluste in Grenzen, während anhand der Ausschüttungen allein keine Baisse auszumachen ist – im Gegenteil. Ist also das einkommensorientierte Investieren der Performance-Fels in der Volatilitätsbrandung? Spielen temporäre Kursverluste gar keine Rolle?

Dem gehen wir anhand folgender konkreter Fragestellungen im Detail auf die Spur: Wie definieren wir für uns Risiko und Unsicherheit? Was genau verstehen wir unter (Kurs-)Volatilität? Wie lässt sich Volatilität im Portfolio absichern? Wieso könnten Kurse langfristig nicht mehr steigen? Was für Dimensionen beinhaltet der Vermögensschutz? Welche grundlegenden Risikokategorien gibt es überhaupt? Wie können Anleger sogenannte „tiefe“ Risiken mindern?

Unsere Hochdividendenwerte des Monats:
Die Golden Ocean Group (GOGL) sowie die Sachem Capital Corporation (SACH) und damit ein familiendominiertes Schifffahrtsunternehmen sowie ein auf immobilienbesicherte Geschäftskredite spezialisierter Mortgage REIT.

Unser Sponsor:
Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Millionen Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.

Folge 37: Fünf Dividendenmythen

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Themenschwerpunkt: Fünf Dividendenmythen

Das Internet im Allgemeinen und die sozialen Medien im Besonderen sind voller Mythen und Legenden. Das gilt auch für die Welt der Finanzen. Parallel zum vorerst gestoppten Siegeszug der Technologiewerte gerieten in der jüngeren Vergangenheit vermehrt Dividendenwerte und Einkommensstrategien unter die Räder einer mal mehr und mal weniger konstruktiven Kritik. Bisweilen werden gar Strohmann-Argumente vorgebracht, um Dividendenjägern ihre Beute madig zu machen. Höchste Zeit also, die Debatte zu versachlichen!

Daher haben wir fünf der hartnäckigsten Dividendenmythen auf unseren auditiven Seziertisch gelegt und auf ihren Wahrheitsgehalt abgeklopft, bevor wir auch diese Podcast-Folge traditionell mit unseren Hochdividendenwerten des Monats abschließen. Zuvor beschäftigen wir uns mit folgenden Fragestellungen: Warum ist die Dividendenhöhe kein hinreichendes Kriterium? Weshalb ist Einkommensinvestoren die Kursentwicklung nicht egal? Wieso führen Einkommensstrategien keineswegs zu Klumpenrisiken? Warum gibt es keine allgemeinverbindliche ideale Ausschüttungsquote? Wieso ist der Unterscheid zwischen Gewinn und Cashflow wichtig? Weisen Hochdividendenwerte eine schlechte Kursentwicklung auf? Was ist der Umbruch-Trägheitseffekt und warum ist er gefährlich?

Unsere Hochdividendenwerte des Monats:
Der BlackRock World Mining Trust (BRWM) sowie die Henderson Land Development (0012) und damit eine britische Sammelanlage mit Fokus auf Rohstoffaktien und eine gründerdominierte Holdinggesellschaft mit Sitz in Hongkong.

Unser Sponsor:
Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Millionen Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.

Folge 36: Weitere mentale Fallstricke

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Themenschwerpunkt: Weitere mentale Fallstricke

Nachdem sich unser erster Ausflug in das Feld der Verhaltensökonomie oder Behavioral Finance vor zwei Monaten großen Zuspruchs erfreut hat, möchten wir jetzt die Gelegenheit nutzen und die für diesen Fall versprochenen zweite Folge zum Thema nachschieben.

Aus dem Füllhorn der populärwissenschaftlichen Literatur haben wir dazu sechs mentale Fallstricke ausgewählt, von denen wir aus Zeitgründen letztlich erneut vier vorgestellt haben – selbstverständlich gefolgt von unserem jeweiligen Hochdividendenwert des Monats: Wie haben wir Drucklegung und Auslieferung unseres Buchs erlebt? Welches Resümee ziehen wir nach drei Jahren des gemeinsamen Podcasts? Welchen Grundlagen zum Thema haben wir in Podcast-Folge 34 gelegt? Was ist der Bestätigungsfehler und welches Gegenmaßnahmen gibt es? Was ist der Rückschaufehler und welches Gegenmaßnahmen gibt es? Was ist die Überlebendenverzerrung und welches Gegenmaßnahmen gibt es? Was ist der Sunk-Cost-Effekt und welches Gegenmaßnahmen gibt es?

Unsere Hochdividendenwerte des Monats:
Die ENEOS Holdings (5020) sowie Yara International (YAR) und damit eine japanische Beteiligungsholdings sowie einen norwegischen Düngemittelproduzenten.

Unser Sponsor:
Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Millionen Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.

Über diesen Podcast

Der Podcast für Dividenden-Sofortrentner und solche, die es werden wollen mit Anton Gneupel vom YouTube-Kanal "D wie Dividende" und Luis Pazos vom Finanzblog "Nur Bares ist Wahres!".

Impressum:
https://nurbaresistwahres.de/impressum

Datenschutz:
https://nurbaresistwahres.de/datenschutz

von und mit Anton Gneupel und Luis Pazos

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